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                                                        Pfarrkirche Christ König

                                                   


Altarweihe in der Pfarrkirche Christ König

Am Samstag, den 29. Januar 2005 wurde durch unseren hochwürdigsten Herrn Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller die feierliche Weihe des neuen Altars vorgenommen.

Altar der Kath. Pfarrkirche Wolfsegg                                             
 

Der Umbau umfasst bis heute folgende Maßnahmen:

  • Vergrößerung des Altarraumes mit Umgestaltung der Stufengeometrie
  • Erneuerung der Volksaltares, Seitenaltäre, Ambo, Taufstein und Tabernakel sowie Sedilien.
  • Erneuerung der Lautsprecheranlage und Liedanzeige, sowie Einbau einer zusätzlichen Beleuchtung
  • Umgestaltung und Erneuerung des Emporenaufganges, Verkleidung der Emporenbrüstung und Einbau eines neuen Bodenbelages.
  • Neubau des Beichtstuhles
  • Ausmalen des gesamten Innenraumes der Kirche
  • Eine neue Bestuhlung ist für das Jahr 2005 geplant.

Am Umbau waren folgende Firmen beteiligt:

  • Die Planung und Leitung: Ingenieurbüro Hans Siegmüller, Regensburg
  • Künstlerische Altargestaltung und Ausführung: Alfred Kainz, Mallersdorf
  • Baumeisterarbeiten: Fa. Küffner, Kallmünz
  • Steinmetzarbeiten: Fa. Fürbacher-Walter, Vohburg
  • Schreinerarbeiten: Fa. Schiller, Kirchdorf, Fa. Schwarz, Wischenhofen
  • Malerarbeiten: Arbeitsgemeinschaft Emil Meindl und Albert Wittmann
  • Elektroarbeiten: Fa. Konrad Spangler, Wolfsegg
  • Tontechnik: Fa. Thomas Jaggo Media, Sinzing
  • Schlosserarbeiten: Fa. Anton Bengler, Wolfsegg
  • Gerüstbau: Fa. Horst Eis, Lappersdorf
  • Fachliche Beratung durch das Baureferat der Diözese Regensburg 

Die Kirchenverwaltung bedankt sich bei allen Firmen für den gelungenen und reibungslosen Umbau unserer Kirche. Ein besonderer Dank gilt allen fleißigen Helfern, die uneigennütz für Arbeiten an und in unserer Kirche während der gesamten Umbaumaßnahmen zur Stelle waren. Ohne sie hätten wir die Gottesdienste nicht in der Kirche abhalten können.

Über den verbauten Stein

(zitiert aus www.kelheimer-naturstein.de)

"Kelheimer Auerkalk wurde schon in der Römerzeit, dann vermehrt in der Gotik und seit dem 18. Jahrhundert in großem Umfang über die Grenzen Bayerns hinaus verarbeitet, so z.B. im Stephansdom in Wien. 

Neuere Referenzbauten für Fassaden sind u.a. das Queens Hotel in Düsseldorf, der Zentrumsbogen in Sennestadt und die Schönhauser Allee Arcaden in Berlin, für Boden die Landesvertretung von Bayern in Berlin sowie die alte Universität in München.

Kelheimer Auerkalk ist vor 150 Millionen Jahren aus abgestorbenen Riffen und Korallen des Jurameeres entstanden. Durch die Mischung von Riffschutt und Korallenästen mit feinen Kalksedimenten, die sich im Laufe der Zeit verfestigt haben, entstand ein kompakter Kalkstein, der für Fassaden- und Bodenplatten sowie für alle Massivarbeiten bestens geeignet ist." 

(Text nach der offiziellen Einladung, Alexander Spangler)